Was sind Pflanztaschen?

Jeder Pflanzenliebhaber wird Pflanzentaschen kennen und alle, die gerne erst jetzt einen grünen Daumen entwickeln wollen, sollten sich schnellstmöglich darüber informieren. Unbepflanzt sehen Pflanzsäcke vielleicht nicht so schön aus, allerdings bekommt man nach der Bepflanzung dann das Traumresultat.

Aus den Pflanzentaschen werden früher oder später aus verschiedenen Löchern Pflanzen herauswachsen und dann ist der Pflanzensack kaum noch sichtbar. Man hat dann ein wunderschönes, buntes bewachsenes Pflanzengefäß, das mal an die Decke hängen oder beliebig platzieren kann. Eine Blumen- oder Gewächstasche besteht aus Kunststoff, der UV Beständig ist und außerdem ist er ultraleicht. Man kann das Material mehrere Male verwenden, also auch nach einer ganzen Gartensaison muss es nicht entsorgt werden. Die einjährigen Pflanzen können dann einfach auf den Kompost gebracht werden und die Pflanzentasche kann man immer und überall platzsparend unterbringen. Da das Material luft- und wasserdurchlässig ist, hat man auch hier einen bedeutenden Vorteil. Die Tasche ist deshalb nämlich auch ideal für Gemüse und Kräuter. Man kann aber auch ganz natürliche Blumen einpflanzen. Man sollte gute Blumen mit einem Langzeitdünger mischen, damit die Pflanzen auch ausreichend Nährstoffe erhalten. Besonders praktisch ist es, wenn man einen Gießtrichter erhält, damit die Pflanzen auch ausreichend Nährstoffe bekommen. Ein Gießtrichter, der direkt in den Pflanzenbeutel gesteckt wird, ist ebenfalls sehr sinnvoll, da das Wasser dann gleichmäßig abgegeben werden kann. Stehende Pflanzen kann man generell genauso pflanzen wie ganz normale Kübel. Man kann sie auch als Ersatz in einen Kübel stecken, das bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man Direktsaat hat, wird der Pflanzenbeutel mit Substrat befüllt und die Samen werden dann direkt in die Öffnung der Beutel gedrückt. Je nach Samen müssen diese aber recht tief platziert werden. Der Samen sollte dann mit Erde bedeckt werden, damit er wachsen und gedeihen kann. Wer vorgezogene Pflanzen hat, muss etwas mehr Aufwand betreiben, weil dann erst mal die Tasche bis zur Höhe der ersten Öffnung mit Erde befüllt werden muss. Damit die Pflanze auch keinen Schaden nimmt, kann man alles mit Zeitungspapier und Folie umwickeln. Danach kann man die Tasche dann erneut mit Erde befüllen, bis man an der nächsten Öffnung angelangt ist. Das wiederholt man dann bis der Pflanzensack vollständig gefüllt ist. Die Wurzelballen sollten aber niemals zu tief eingebracht werden, weil die Pflanze dann nicht ordentlich wachsen kann. Man geht generell genauso vor, als wenn die Pflanze im aufrechten Topf eingepflanzt wurde. Wie man sieht ist das Ganze also gar nicht so schwer und es wird sich auf jeden Fall lohnen eine Pflanzentasche anzuschaffen.

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