Dekostoffe im Retrolook

Veröffentlicht von Admin4Dekostoffe im Retrolook

Im Handel werden inzwischen unglaublich viele Stoffe angeboten und die textilen Fasern, aus denen die Stoffe hergestellt werden, werden in Chemie- und Naturfasern unterteilt. Zu den Naturfasern zählen Leinen und Wolle und zu den Chemiefasern Viskose und Polyester. Naturfasern umfassen vor allem tierische Fasern wie Seide und Wolle sowie Pflanzenfasern wie Baumwolle und Leinen. Bei den Chemiefasern muss man noch einmal zwischen den natürlichen und synthetischen Polymeren unterscheiden. Wenn es um Bekleidung und Heimtextilien geht, so liegen diese an der absoluten Spitze der Rohstoffe. Es werden auf der ganzen Welt mehr Chemiefasern als Baumwolle produziert.

Wolle zählt zu den Naturfasern und im engeren Sinne ist hiermit Wolle, also das Haar der Schafe bezeichnet. Im Allgemeinen wird Wolle aber auch oft für alle Tierhaare benutzt, die in Textilien benutzt werden. Wolle bringt die Eigenschaft mit, dass sie hochelastisch und knitterarm ist. Sie neutralisiert und bindet Gerüche besonders gut. Sie nimmt zudem Feuchtigkeit besonders gut auf und ist temperaturausgleichend. Auch ist die laugenunbeständig und säurebeständig, was sie sehr strapazierfähig und langlebig macht. Je nach Angaben kann es sein, dass Wolle mit der Hand oder in der Waschmaschine gewaschen werden darf. Wenn es um das Bügeln geht, so sollte man nie mehr als 150 Grad einstellen, weil man der Wolle ansonsten schaden könnte. Im Bereich der Mode wird Wolle besonders häufig verwendet, um Pullover, Mäntel und Socken herzustellen.

Zudem werden Decken, Teppiche und Dekostoffe gerne aus Wolle hergestellt. Der Stoff wird vor allem in Neuseeland, Russland, Südafrika, China und in der Türkei erzeugt. Neben der Wolle ist auch Seide eine Naturfaser, die gerne verwendet wird. Für Seide dürfen aber nur Fasern verwendet werden, die aus Kokons seidenspinnender Insekten gewonnen werden. Seide ist unglaublich weich und hat einen besonders edlen Glanz. Sie nimmt Feuchtigkeit besonders gut auf und verfügt über eine unglaublich gute Wärmeisolation. Zudem kann sie unglaublich gut eingefärbt werden. Gegenüber Sonne, Laugen und Schweiß ist sie unter Umständen etwas empfindlich.

Wenn man diesen Stoff reinigen möchte, sollte man nicht alkalische Feinwaschmittel verwenden und Bügeln sollte man nur im leicht feuchten Zustand. Man sollte kein Dampfbügeleisen nehmen, weil es ansonsten zu Wasserflecken kommen kann. Damit Glanzstellen vermieden werden, kann auch einfach von links gebügelt werden. Wer sich für Stoffe interessiert, sollte mal bei Stoffe Zanderino vorbeischauen. Hier bekommt man alle Varianten –von Dekostoffe im Retrolook bis gewöhnlichen Wollstoffen. Die Qualität ist top und die Preise super fair.

Die richtige Ausrüstung für sein Waffenhobby

Veröffentlicht von Admin6Die richtige Ausrüstung für sein Waffenhobby

Immer wieder fragen sich Schießkursabsolventen welche Waffe wohl die beste Wahl für sie darstellt. Das ist keine einfache Entscheidung und man sollte sich im Vorfeld gute über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. Zudem muss darauf geachtet werden, dass man in einem legalen Waffenshop einkauft und die Waffe in Deutschland auch zugelassen ist.

Im ersten Schritt sollte man sich die Frage stellen, welches Kaliber man möchte. Mit dieser Frage beantwortet sich auch gleich schon die Frage, ob man eine Ordnonnanz- oder eine Sportschützin werden möchte. Sportschützen nehmen normalerweise immer das Kaliber .22 Long Rofle, die auch unter SPK bekannt ist. Zur Königsklasse der Sportpistolen gehört auch die Freipistole, die sich durch ihren besonders langen Lauf auszeichnet. Hier ist allerdings höchste Genauigkeit von großer Bedeutung. Meistens weisen solche Waffen einen ergonomischen Griff auf und sind rückstoßfrei und leise. Der Durchmesser ist meistens rund 5 mm groß. Wer sich für ein Kleinkaliber entscheidet, sollte körperlich und mental trainieren und an großen Herausforderungen interessiert sein. Die Schießdistanz beträgt hier meistens um die 50 Meter, wobei man in Wettbewerben auch aus 25 Meter Entfernung schießen kann.

In der Schweiz dürfen mit der SPK auch Schießwettbewerbe absolviert werden. Kleinkaliber Waffen sind besonders beliebt von Lenzburg oder Pardini. Es gelten jedoch auch hier bestimmte Regeln, die man beachten muss. Man sollte diese hochpräzisen Waffen auch nie mit Spaßwaffen wie Plinking Guns verwechseln. Neben Kleinkalibersportschützen gibt es auch die Ordnonnanz-Schützen, die sich oft für ein großes Kaliber entscheiden. Dank des Milizsystems der Armee in der Schweiz können viele Schießwettbewerbe auch mit der OP-Pistole absolviert werden. Diese Waffen müssen aber im Verzeichnis der bewilligten Hilfsmittel verzeichnet sein, damit sie legal benutzt werden können. Es gibt auch noch weitere sehr präzise Fausfeuerwaffen, die auch zu Trainingszwecken eingesetzt werden können.

Für offizielle Wettkämpfe sind diese aber des Öfteren nicht erlaubt. Solche Pistolen oder Revolver sollte man demnach eher als Zweit- oder Drittwaffe kaufen, nachdem man die OP und die SPK bereits hat. Bei SSV Wettkämpfen können auch großkalibrige Sportpistolen genutzt werden. Man muss sie dann wie die SPK einhändig schießen. Bei Fausfeuerwaffen zählt die Visierlinie neben dem Abzugsverhalten. Generell kann man sagen, dass die Waffe einfach zur jeweiligen Person passen muss. Ob sie passt, merkt man oft an der Griffgröße und am Griffwinkel. Idealerweise geht man in einen Waffenshop und lässt sich dort beraten und probiert aus. Zudem kann man in seinem Schützenverein nach Rat fragen.

Das alte Badezimmer aufhübschen

Veröffentlicht von Admin2Das alte Badezimmer aufhübschen

Wenn man ein unheimlich altes Badezimmer hat, in dem man sich einfach nicht mehr wohl fühlt hat man genau zwei Möglichkeiten: Entweder man greift ein wenig tiefer in die Tasche und bestellt sich Badfliesen online oder aber man überstreicht die alten, hässlichen Fliesen einfach. Wenn das Badezimmer hoffnungslos veraltet ist, hilft in den meisten Fällen nur eine komplette Sanierung. Nicht immer hat man aber das notwendige Kleingeld und deshalb ist streichen oft eine einfache und kostengünstige Alternative. Im Prinzip kann das auch jeder alleine machen, trotzdem gibt es einige Dinge zu beachten. Hier findet man viele Badfliesen Ideen - reinschauen lohnt!

Egal aus welchem Material die alten Fliesen bestehen, es gibt im Allgemeinen immer zwei spezielle Lacke, die man braucht. Erst einmal müssen aber die Armaturen mit Folie abgeklebt werden. Idealerweise kann man sie auch einfach abnehmen, da man dann auf keinen Fall irgend etwas versauen wird. Danach müssen alle Seifen-, Kalk- und Fettreste entfernt werden. Als nächstes braucht man ein Schmirgelgerät, mit dem man alles gut abschmirgeln und anrauen kann. Im Anschluss daran kann bereits eine der beiden Lack-Komponenten angerührt und gut vermischt werden.

Mindestens fünf Minuten muss man alles gut durchrühren, damit am Ende auch ein ideales Ergebnis entsteht. Danach kann der Lack zügig und gründlich aufgetragen werden. Abschnittsweise kann man dann vorgehen und sich nach und nach einarbeiten. Man muss immer gut aufpassen, dass man Ansätze vermeidet, da sonst schnell mal Flecken entstehen können. Um ein ideales Ergebnis erzielen zu können, muss man nach etwa einer Stunde eine zweite Lackschicht auftragen. Nach ungefähr drei Tagen kann man dann auch die Badewanne wieder ganz normal benutzen. Während mit dem Lack gearbeitet wird, muss unbedingt gründlich durchgelüftet werden, da die Farbe sicherlich nicht gerade gesund für den Körper ist. Wenn die Badewanne gestrichen ist, geht man zu den Fliesen über.

Hier sollten Risse auf jeden Fall zuerst ausgebessert werden. Mit einer guten Fugenmasse ist das aber einfach möglich. Das Silikon, das überschüssig ist, kann einfach abgerieben werden und schon hat man wieder eine glatte Oberfläche. Mit Klebeband kann man verhindert, dass Armaturen und Toilette verschmutzt werden. Die erste Grundierung muss immer sehr zügig mit einer Rolle aufgetragen werden. Nach etwa 16 Stunden sollte dann alles trocken sein. Erst nach der Grundierung kann man mit dem eigentlichen Lack arbeiten, der ebenfalls erst gut vermischt werden muss. Der Lack sollte immer gleichmäßig von links nach rechts auf den Fliesen aufgetragen werden. Ganz egal, ob es sich um neu lackierte Fliesen oder aber Badkeramik handelt – zur Reinigung sollten immer Handschuhe und Haushaltsreiniger ohne Scheuermittel verwendet werden.